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CostaRica
ist ein kleines Land in Mittelamerika. Es liegt an den Küsten
zweier Meere, nämlich dem Pazifik im Westen und der
Karibik im Osten. Im Südosten grenzt es an Panama,
im Norden an Nicaragua.Die Hauptstadt von Costa-Rica ist
San José. Das Land hat nur etwa 4 Millionen Einwohner. Als Zentren
des Tourismus gelten Jacó, Tamarindo und San José. Die Amtssprache
ist Spanisch, es wird aber auch viel Englisch gesprochen.
CostaRica (auch:
Kostarika) wird gerne als die "Schweiz Mittelamerikas"
bezeichnet - es ist alles "ordentlich und sauber" und
das Land gilt als "sicher" für Touristen und die
dort lebende Bevölkerung. Das Auswärtige Amt warnt trotzdem
vor Diebstählen und teilweise auch bewaffneten Überfällen.
Beachtet werden
sollte auch die Gefahr von Naturkatastrohen, wie Erdbeben
und Vulkanausbrüchen. Andererseits ist gerade der Vulkanismus der
Insel eine echte Touristenattraktion.
Auch Abenteuer-Tourismus
wie Wildwasser-Rafting erfreut sich in Costa Rica immer größerer
Beliebtheit.
Bei der touristischen
Einreise aus Deutschland ist kein Visum nötig; es reicht ein
gültiger Reisepass.
Letztlich ist
Costarica auch ein interessantes Einwanderungsland.
Nicht wenige Deutsche sind recht erfolgreich, z.B. im Sektor des
Öko-Tourismus
und der nachhaltigen und ökologisch orientierten Landwirtschaft.
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